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| Herren I, Landesliga |
| Geschrieben von: Rainer Herb |
| Montag, 19. Dezember 2011 um 17:21 Uhr |
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Samstag, 17. Dezember 2011 TV Hemsbach – TVE  33:31 (18:18)Der Platz unter dem Christbaum bleibt leer Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause blieb dem TV Eppelheim beim Gastspiel gegen den TV Hemsbach die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches verwehrt, denn man verlor wieder einmal unglücklich und unverdient mit 33:31 (18:18). Robin Erb brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Was nützt uns all das Lob des Gegners, wir seien viel stärker als erwartet, wenn nachher die Punkte fehlen“. Und wie stark die Mannschaft spielte, das zeigte sich schon von den ersten Minuten an. Mit schnellem auf die Kreisläufer bezogenem Angriffsspiel gelang es immer wieder, Lücken in die gegnerische Abwehr zu reißen, und als der TVE beim 4:6 erstmals einen 2-Tore-Vorsprung herausgeworfen hatte, waren diese überwiegend auf dem Konto der Kreisläufer Michael Hofmann (3) und Simon Stroh (1) zu verbuchen. Zwar egalisierten die Hausherren den Vorsprung kurzfristig (6:6), aber dann lagen die Gäste immer wieder, zeitweilig sogar mit 3 Toren in Front (13:16, 15:18), doch kurz vor Ende der 1. Halbzeit kamen die Hemsbacher noch zu einem eher schmeichelhaften Ausgleich. Nach dem Wechsel bot sich ein umgekehrtes Ergebnisbild. Nach einer frühen Zeitstrafe gegen Sebastian Dürr gingen nun die Bergsträßler in Führung, die nur vorübergehend (22:22) kompensiert werden konnte, nach 45 Minuten führten sie sogar 25:22. Doch eine doppelte Zeitstrafe der Hemsbacher brachte den TVE wieder heran, und als der überragende Eppelheimer , Janek Förch, wieder einmal einen Ball „klaute“ und zum 26:26 einwarf, war eine Wende greifbar nahe gerückt. Aber nun nahm das Unheil seinen Lauf. Die bis dato gut pfeifenden Schiedsrichterinnen verloren ihre Linie, verzichteten bei groben Fouls der Hausherren auf die fälligen Zeitstrafen, pfiffen zweimal zu früh, als das Tor fast schon geworfen war, und schenkten schließlich den letzten Ball nach einem Stürmerfoul an Robin Erb aus unerfindlichen Gründen den Gästen, der mögliche Ausgleich war verhindert. Aber auch eigenes Unvermögen kam hinzu, denn der TVE ließ zwei völlig freie Einwurfchancen in der Schlussphase aus die Niederlage war besiegelt. |



























